Krabat

Veröffentlicht auf von Dschänny

So liebe Leute. Gestern hab ich Krabat geguckt - ein Film mit David Kross. Da ich von seiner Schauspielleistung bereits bei Der Vorleser begeistert war, dachte ich, Krabat wäre ein sehenswerter Film. Dachte ich.

 

Der Film spielt zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Der Junge Krabat geht zu einer Mühle, um dort Geselle zu werden. Er wird dort mit den anderen Burschen (so wurden die Jungen genannt) in der dunklen Magie unterrichtet.

Doch jedes Jahr stirbt ein Bursche in der Mühle. Der Lehrmeister muss quasi einen Burschen opfern, damit er nicht selber stirbt.

Nur durch das Erbitten eines Mädchens in der Silvesternacht kann ein Bursche gerettet werden. Dies passiert mit Krabat. Sein Mädchen kommt und bittet um ihn. Der Lehrmeister versucht, sie auszutricksen, indem er alle Bruschen in Krähen verwandeln lässt (eine Fähigkeit, die die Jungen durch die dunkle Magie beherrschen), doch sie erkennt trotzdem ihren Krabat. Die Mühle setzt sich in Bewegung, viel Mehlstaub wird aufgewirbelt. Die Burschen verlassen fluchtartig die Mühle, bevor es zu einer Staubexplosion kommt, wobei der Lehrmeister stirbt. Nun sind sie wieder ganz normale Burschen.

 

Ich hatte mir den Film besser vorgestellt, da die Vorschau vielversprechender aussah, was Magie angeht. Also wer meint, ihm könnte der Film gefallen, der kann ihn gerne gucken. Ich werde ihn definitiv nicht noch einmal gucken.

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